Dienstag, 10. Mai 2011

Und täglich grüßt das Murmeltier

Die Sonne ist noch nicht ganz Untergegangen, da legte sich ein Schatten schon auf meine Seele. Aber vor mir steht kein dickerer älterer Herr, der mich fragt, wie das Wetter wird. Erkenntnis Nummer 1: Die Realität ist anders als im Film. Langsam beobachte ich nun, wie der Tag zu Ende geht & ich habe doch keinen Teil an diesem Geschehen. Das deprimiert mich, denn die Tage vergehen, die Sonnigen & Herzlichen & ich stehe da, wo ich immer stehe. Und dann sind da diese Schuldgefühle, die durch Sehnsuchtsanstrengungen genährt werden- sie sind wie die bissig kalten Nächte in Stalingrad ´45. Ein Blick auf die Straße schleudert mich zurück in die Realität & verwirrt schaffe ich es kaum mich aufzurappeln. All die Eindrücke, die auf mich einstürzen & zu erschlagen drohen. Da sind die zwitschernden Vögel, die lauen Nächte & all die Anzeichen für den Sommer. Und die Menschen gehen ganz normal ihren Alltag durch: arbeiten, planen, träumen. Ein Blick auf sie zeigt mir wie Abstrakt eine Biografie enden kann. Das ist irgendwie komisch. Steckengeblieben zwischen blühenden Rapsfeldern stickigen Müllbergen. Was für eine Farce!

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Brenne!

Manche Menschen tragen ein Strahlen in ihren Gesichtern- offen & doch verborgen, aber das erstaunlichste ist, dass sie dies oft selbst nicht wissen. Ihnen ist etwas wiederfahren, dass nicht nur die Hülle für wenige Sekunden erwärmte, sondern ein Teil dieser Kraft blieb in ihnen zurück, damit sie selbst als Sonne in die Welt strahlen können. Viele sprechen darauf hin kluge Sachen, verfassen Bücher, schaffen Philosophien, aber mir sind die am liebsten, die still & bescheiden diese Wirklichkeit leben. Denn andere haben wenig nutzen davon, wenn sie etwas hören, was sie nicht erfahren haben, denn das reine Zuhören & Studieren erfasst nicht das Herz, bewegt nicht den Sinn. Krisen vermag ein solch konditioniertes Wesen nicht ohne weiteres zu überwinden. Was die Welt braucht, sind Menschen die leben-ja mehr noch, die brennen! Denn nur Feuer schützt uns vor den Wölfen der Nacht…

Donnerstag, 7. Oktober 2010

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Hermann Hesse

Was würde ich Hermann Hesse schreiben, was sagen, wenn ich ihn nur ein einziges Mal sehen oder sprechen könnte! Ich bin kein Verfechter des Personenkultus, weil die Verehrung einer Person immer zur Folge hat, dass ich Kopiere, anstatt meinen Gaben & Fähigkeiten Genüge zu leisten.

Aber Hesse war einzigartig. Er verstand es wie kein Zweiter die schwere Zeite dieses Lebens einzufangen & Missstände in der menschlichen Natur beim Namen zu nennen. Manch einer wird auf dieser Welt nicht glücklich. Das hat nichts mit Pessimismus zu tun, sondern mit Ehrlichkeit!

"Daß die Mehrzahl der Menschen weniger differenziert und begabt ist als Sie oder Tolstoi, daß Menschen gar kein eigenes Leben und Denken haben, sondern stets als Masse leben und handeln, haben Sie ja schon selbst erkannt. Wir können das nicht ändern, es wird immer so sein- im Gegenteil, je rascher sich die Menschheit vermehrt und je mehr technische Mittel sie besitzt, desto mehr wird sie verflacht und zum gleichförmigen Kollektiv werden. Für die Menschheit als Masse besteht die Aufgabe des Lebens nur in der möglichst reibungslosen Eingliederung und Anpassung, im Herabschrauben der persönlichen Verantwortung auf ein Minimum"


"Die Stimme in Ihrem Inneren, auf die Sie hören müssen, wird immer ein wenig im Widerspruch stehen mit den Konventionen und Spielregeln der Welt. Man darf die Welt nicht verachten, denn man verdankt ihr viel. Aber Ihr Gewissen wird Ihnen sagen, wo jeweils die Grenze dieser Opfer liegt."


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Sonntag, 26. September 2010

Hoffnung

Ein kleines Licht brach durch seine dunkle Welt. Er konnte es kaum wahr haben. Vorsichtig bewegt er sich Richtung Spalt und schaute nach draußen. Doch am Anfang war er so geblendet, dass er nichts erkenen konnte. Erst nach und nach gewannen die Umriße an Konturen. Sicher war es Glück, dass sich in ihm regte. 20 Jahre hatte es gedauert. 20 Jahre modriger, kalter Wänden, die ihn umgaben. Wie Farben aussahen hatte er schon lange vergessen, aber was zählte es an einem Ort wie diesem? Oft lag er bettelnt, weinend oder klagend an der Tür und selbst wenn sie geöffnet wurde und er sich nach draußen bewegte, sah er nur Dunkelheit und nahm den schweren Geruch der modrigen Kälte war. Meist kamen 2 Wächter und schlieffen ihn in seine Zelle zurück bevor er kaum 3 Schritte weit gekommen war. Doch nun sah er dieses Licht. Von draußen kamen Stimmen herein. Wie fröhlich sie schienen. In der Ferne erkannte er Menschen, wie er einer war. Und plötzlich sah er ihn. Einen Engel. Zumindestens musste er seiner Meinung nach einer gewesen sein. Ein breites Lächeln legte sich auf seine Lippen und die Beine begangen zu beben. Erst flüsterte er, dann schrie er dem Wesen zu. Doch die Gestalt stand einfach lächelnd da. Tag für Tag verging. Dann wurden seine Augen müde. Mit einer Hand voll Lehm verschloß er den Spalt und legte sich hin.

Freitag, 10. September 2010

H.v.Kleist

Das letzte Wort an Ulrike

An Ulrike von Kleist, 21. November 1811.

An Fräulein Ulrike von Kleist Hochwohlgeb. zu Frankfurt a. Oder.

"Ich kann nicht sterben, ohne mich, zufrieden und heiter, wie ich bin, mit der ganzen Welt, und somit auch, vor allen Anderen, meine theuerste Ulrike, mit Dir versöhnt zu haben. Laß sie mich, die strenge Äußerung, die in dem Briefe an die Kleisten enthalten ist laß sie mich zurücknehmen; wirklich, Du hast an mir gethan, ich sage nicht, was in Kräften einer Schwester, sondern in Kräften eines Menschen stand, um mich zu retten: die Wahrheit ist, daß mir auf Erden nicht zu helfen war. Und nun lebe wohl; möge Dir der Himmel einen Tod schenken, nur halb an Freude und unaussprechlicher Heiterkeit dem meinigen gleich: das ist der herzlichste und innigste Wunsch, den ich für Dich aufzubringen weiß."

"auf Erden nicht zu helfen war"- ein Einzelfall? Der Beginn einer Epedimie? Kleist, ein Rastloser, der durch das halbe Reich reiste, immer auf der Suche nach dem, was sich nicht benennen ließ. Getrieben von einer Sehnsucht- der Sehnsucht! Und was ein Teil der Sehsucht war, konnte er selbst benennen, denn den Auslöser kannte er. Es waren die Worte Kants, die ihn scheinbar erkennen oder zumindestens erahnen ließen. Wahrheit & Wirklichkeit 2 Sachen, die bis heute verschollen sind oder hat es sie nie gegeben? Und wie sinnvoll ist die Frage in einer Zeit, in der alles relativ ist? Wenn man sich heute in der Welt umschaut, dann gibt es nichts Greifbares mehr & doch ist es genau diese Beständigkeit nach der alle Suchen...

Mittwoch, 25. August 2010

Des Abends...

Hier sitze ich. Starre hinaus & sehe den Himmel, spüre die Kälte der Nacht, betrachte dein Angesicht vor mir. Zwei Menschen, denen die Verzweiflung eine gemeinsame Schnittmenge gibt, die aber nicht zueinander finden werden. Zu weit sind sie voneinander entfernt. Wer bin ich? Wohin gehöre ich? Diese Fragen höre ich im Raum wiederhallen an deren kalten Wänden der raue Putz abblättert. Für uns gibt es eine Macht, die Höheres verspricht, aber welches im Auge des Nichts betrachtet nur wenig Trost spendet. Ein Feuer, dessen Wärme scheinbar kein Wasser zum Kochen bringen vermag. Zu mindestens in dieser Zeit nicht, in der Zwerge gegen riesen im Raum der Unendlichkeit im Vakuum des Nichts & doch allem kämpfen. Wohin treibt es uns? Werden unsere Nussschalen an den steilen Felsvorsprüngen unserer Zeit zerschellen? Wer vermag die Sehnsucht nach Leben & Liebe zu stillen? Mir fällt nur ein Name ein, aber unaussprechlich bleibt er in meinem Kopf. Er zieht seine Bahnen. Vor und Zurück, von rechts nach links und umgekehrt. Gesengten Hauptes ziehe ich mich zurück um zu vergessen was sein wird, nicht aber was gewesen war…

Dienstag, 24. August 2010

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46%
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mhm, zu 46% würde ich meine Freunde im Notfall essen... Ich glaube, sie sollten vorsichtiger sein....

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Römer 8, 38-39

"Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn."

Dies ist einer meiner Lieblingsbibelerse, weil ihn mir mehrere Menschen unabhängig voneinander gegeben haben. Nicht zuletzt wenige Minuten vor meiner Taufe, die am 07.05.2010 stattfand- mein 2. Geburtstag. Heute habe ich ihn weitergereicht & hoffe, dass er diesem Menschen genau so viel Trost geben kann wie mir...

Dienstag, 3. August 2010

Kochen...

Heute habe ich beschlossen ohne Anleitung kochen zu lernen. Ich übergebe mich & noch bevor ich den Herd anstelle kocht es. Ich bin erstaunt, denn mir kommt es so vor als hätte die Masse schon an die 1000° erreicht, bevor sie aus mir strömte & das brannte. Dass es so leicht gehen würde, hätte ich nicht gedacht. Freudig mache ich weiter. Ich nehme die Hautfetzen, die an mir herabhängen, schneide sie in ganz kleine Stücke & werfe sie in das brodelnde etwas. Für einen kurzen Moment überlege ich, ob man nicht am Ende alles würzen sollte, doch ich liebe das Schneiden. Es musste quasi sein. Also befinde ich es als ok, denn schließlich wollte ich ohne Anleitung nach meinem Willen kochen. Nur ärgert mich, dass alles so trüb & zäh ist. Eigentlich sollte es eine helle Suppe werden, deshalb koche ich doch! Eine helle, freundlich und wohl schmeckende Suppe. Grübelnd stehe ich vor dem Herd, komme aber zu keinen Entschluss, bis mir etwas einfällt. Gerichte verändern ihr Aussehen & ihre Konsistenz manchmal im Verlauf der Herstellungsphase. Diese Erkenntnis beruhigt mich und innerlich sicher mache ich weiter. Ich öffne eine der Schranktüren über mir. Darin befinden sich die Erinnerungen an 2 Menschen, mit denen ich so oft z.B. einfach in meiner Wohnung saß & mit denen ich viel ehrlichen Spaß hatte. Ungebunden & frei. Ich hebe meine Hand & nehme einen Teil der Erinnerungen heraus um sie in den Topf zu werfen. Wie zur Bestätigung meiner vorherigen Gedanken hellt sich die Suppe auf. Vorsichtig trete ich zur Seite & öffne den Nächsten Schrank. Er scheint mir heller als der letztere & in ihm befindet sich unter anderem die Erinnerung an eine junge Mutter. Mit ihr ging ich hin & wieder durch den Park spazieren. Sie trug ihr Kind am Körper & ich schaute entzückt in den Himmel. Wie blau er doch war. Doch da war noch mehr. Mindestens ein weiterer Mensch. Mit ihm musste ich gereist sein. Eine Fahrt an einen anderen Ort als den, in dem ich wohnte. Ein Lächeln legte sich auf meine Lippen. Mit der Dosierung bin ich mir nicht ganz sicher, doch es kann nicht schaden auch von ihr eine große Menge zu nehmen & sie mit einem großen Holzlöffel umzurühren. Danach drehe ich mich auf die andere Seite um, um nachzuschauen, was sich dort noch alles befindet, was ich nicht auch noch nutzen könnte. Zwar sind die Schränke ein wenig älter, doch das dürfte dem Inhalt keinen Schaden tun. Aus dem ersten, den ich öffne weht mir ein wenig Laub entgegen. Erstaunt über die Dinge, die ich wohl eingekauft haben muss, schaue ich näher hinein & entdecke einige Kalksteine. Es scheint mir so, als liefe ein junges Mädchen über eine wohl sehr alte Mauer, einer Burg vielleicht, um sich dann im Schatten alter Bäume niederzulassen & den Blick hinab auf die Stadt zu genießen. Zufrieden denke ich, dass man auch davon nicht genug nehmen kann, hole einen Stein heraus & schlage ihn entzwei. Dabei merke ich, dass ich ganz schön ins Schwitzen komme, aber das muss beim Kochen ja normal sein. Die Suppe ist jetzt fast schon glasklar. Bei dem nächsten Schrank, den ich öffne, muss ich feststellen, dass sich darin eine Mischung aus allen möglichen Gefühlen, anstatt Erinnerungen befindet & dass er blutrot gefärbt ist. Es fällt mir schwer alles zuzuordnen, doch ich spüre, dass es eine Interpretation aller Erinnerungen sein muss. Was mich wundert, ist der bittere Nachgeschmack, der sich in meinen Mund auftut. Ich beschließe, nichts aus dem Schrank zu verwenden, doch ein offenes Fenster, das ich übersehen haben muss, lässt einen Luftzug entstehen & noch bevor ich es verhindern kann weht eine Brise des sich im Schrank befindlichen Inhalts in meinen Topf. Sofort beginnt die Suppe sich wieder trüb & zäh zu wandeln. Vorsichtig koste ich davon & der bittere Geschmack scheint meinen ganzen Körper zu vergiften & löst in mir eine unheimliche Übelkeit hervor. Resignierend schaue ich ins Leere. Ich bin nicht geeignet zum kochen& beschließe es für die nächsten Jahre sein zu lassen…

Prediger 6, 12

„Welcher Mensch weiß schon, was für ihn gut ist in seinem kurzen und sinnlosen Leben, das schnell wie ein Schatten vorbeieilt? Wer kann ihm sagen, was nach seinem Tod auf dieser Welt geschehen wird?“ (Prediger 6,12)

Was bleibt also denen, die Gott nicht haben? Nichts. Sie wissen, dass all ihr Mühen für umsonst ist. Sie vergehen, die einen früher, die anderen später. Aber das ist kein Problem. Zu mindestens für die meisten Menschen. Sie finden ihre ökologische Nische, genießen das bisschen Leben, was sie haben, gründen eine Familie, bauen sich eine Existenz auf & dem Zeitgeist angepasst wirken die Medien auf uns ein, die uns dabei unterstützen. Wir haben keinen Gott mehr, keine Sache, der wir dienen. Deshalb stellt sich unser Glück in materiellen Gütern dar, in Selbstverwirklichung & persönlicher Erfüllung. Sinnlos-Tv zur Berieslung unterstützt uns dabei nicht auf tiefsinnige Gedanken kommen zu müssen & die Werbung sagt uns, was uns glücklich macht, wenn wir es kaufen. Das Leben ist primitiv geworden. In eine schwere Krise geraten wir erst, wenn diese heile Welt zusammenbricht & unser kleines Kartenhaus vom Wind um gepustet wird. Wenn wir geboren werden, haben wir erst diese kleine symbolische Ordnung, die durch unsere Eltern geprägt wird. Wenn wir Glück haben & das ist bei den meisten Menschen ja der Fall, dann läuft alles gut & Krisen kommen erst spät oder nie. Oft bewundere ich einfach gestrickte Menschen, die sich mit allem, so wie es ist, zufrieden sind & nie hinterfragen & ich bedauere, dass ich kein solcher Mensch bin. Egal, welche Aufgabe ich im Leben finden werde, sie bleibt doch sinnlos, weil alles vergänglich ist & doch werde ich versuchen so lange wie möglich „weiterzuspielen“, weil ich ja nur diese kurze Zeit hier habe. Weiterspielen wie in Hermann Hesses Steppenwolf ... Das Buch hat er auch in Zeiten von Krisen geschrieben & er kommt letztendlich zu dem Entschluss, dass man das Leben nur mit Humor nehmen kann, sonst geht man zugrunde. Einen Gedanken jedoch finde ich sehr ansprechend & ich finde mich darin wieder: Manche Selbstmörder begehen nie Selbstmord, wohingegen andere, die von ihrer Natur aus keine Selbstmörder sind, durch Eigenverschulden sterben.
Wir Menschen sind schon komische Naturen…

Kommunikation

Ich weiß nicht, wie viele Menschen das Gefühl haben 2 Menschen in ihrem Körper wohnen zu haben. Ich weiß nicht, wer es nachvollziehen kann, wie es ist einen Menschen zu bewundern und im gleichen Atemzug mit vollem Herzen zu verachten, sich selbst zu hassen für die Unfähigkeit sich auf eines von beiden festzulegen… Es ist die Hölle selbst. Denn wie sollen normale Beziehungen funktionieren, wenn man die Freunde hasst und liebt zu gleich?

Für wen bauen wir Fassaden und Mauern um uns herum auf? Vor was haben wir Angst? Dass ein Mensch das in uns sieht, was wir wirklich sind? Im Grunde genommen sind wir nicht kompliziert, im Gegenteil sehr einfach gestrickt & alle von den gleichen bzw. ähnlich modifizierten Motiven getrieben. Aus dieser ganz und gar langweiligen Einfachheit entsteht der Wunsch, etwas Besonderes dazustellen. Interessant ist er der Versuch wie wir diese Aufmerksamkeit versuchen zu erringen. Und es ist ein Ringen- ein Kampf. Mit uns selbst und gegen die Schwerkraft.

Ich bin im Kampf ermüdet und suche einzig und allein den Hafen. Dieses hin- und herziehen, welches dich immer wieder in die Ausgangsposition versetzt, kostet so viel Kraft, dass man wieder zu der Einfachheit zurückkehrt und einfach nur ins Wasser springen will um regungslos liegen zu bleiben und die Wassermassen herum zu spüren… Geborgenheit!
Das alle bis hier hin war ein Gang durch die Welten. Nun aber eine reale Frage? Lohnt es sich dich und euch zu sehen?

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